Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der AIDS-Kritik. Außerdem veröffentliche ich hier meine Antworten auf ausgewählte Fragen, die mir interessierte Leser meiner Seiten gestellt haben. Auf diese Weise haben Sie auch etwas davon.

Fragen

Frage 1

(17.07.2000)

deutsch

Mit Verwunderung und Skepsis habe ich eher zufällig Kenntnis von der strittigen Diskussion über die AIDS-Ursachen bekommen. Ich bitte Sie um eine kurze Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Wenn es HI-Viren nicht gibt, was ist dann die Ursache von AIDS?
2. Wenn AIDS keine Virus-Epidemie ist, woher kommt dann die plötzliche lawinenartige Zunahme von AIDS-Erkrankungen? Ohne Ansteckungsmechanismus ist ein solches Phänomen doch nicht zu erklären?

Antwort
Antwort

Frage 2

(23.09.2000)

deutsch

Ich bin durch Zufall auf Ihre HIV-Debatte gestoßen. Wie ist denn jetzt der aktuelle Stand? Gibt es jetzt HIV oder ist alles ein großer Bug?

Antwort
Antwort

Frage 3

deutsch

Wenn die AIDS-Kritiker recht haben sollten, wie kann es sein, daß scheinbar fast alle anderen sich so irren?

Antwort
Antwort

Frage 4

(30.10.2000)

English

My name is Slavisa M. and I just red your open letters to Dr. Duesberg. I find your arguments very interesting but also very confusing. I am a pre-med student at one of the state colleges in New Jersey US, and one of my subjects is virology. After breaf reading of your letter concerning existency of retroviruses I don't know what to think any more because tomorow I will have to take a virology exam on retroviruses. If they don't exist why are we still studing them. I was wondering if it is possible for you to e-mail me back with the most simplest explanation why you doubt the existance of retroviruses.

Antwort
Antwort

Frage 5

(05.01.2001)

deutsch

U. V. fragt sinngemäß:
Viele wissenschaftliche Studien bestätigen eine hohe Korrelation zwischen einem positiven HIV-Antikörpertest und dem Auftreten von AIDS. Das heißt, es sieht so aus, daß nur HIV-Positive AIDS bekommen, HIV-Negative dagegen nicht.
Ist das nicht ein Beweis oder wenigstens Hinweis dafür, daß HIV etwas mit AIDS zu tun hat?

Antwort
Antwort

Frage 6

(25.04.2001)

deutsch

Hallo,
angeblich gibt es keinen Beweis für die Existenz des AIDS-Viruses. Die Kritiker führen immer wieder an, es gäbe nicht mal ein Foto. In einer Newsgroup habe ich das geäußert und die beiden folgenden Internet-Adressen bekommen, auf denen sehr wohl Fotos zu sehen sind.
http://www.esb.utexas.edu/fritz/bio301m/images/hiv.jpg 
http://www.tulane.edu/~dmsander/Big_Virology/BVretro.html#retro 
Wer kann mir sagen, was von diesen Fotos zu halten ist?
Vielen Dank.
J.S.

Antwort
Antwort

 

Antworten

1. > mit Verwunderung und Skepsis habe ich eher zufällig Kenntnis von der
> strittigen Diskussion über die AIDS-Ursachen bekommen. Ich bitte Sie um eine
> kurze Beantwortung der folgenden Fragen:


die wissenschaftlichen Einwände gegen die Hypothese, ein Virus namens "HIV" sei die Ursache des AID-Syndroms, sind quasi so alt wie die HIV-Hypothese selbst. Einen wissenschaftlichen Beweis für diese Hypothese gab es nie und gibt es bis heute nicht. So sagt beispielsweise sogar einer der bedeutendsten sog. AIDS-Experten der Welt, Prof. Montagnier, Entdecker des "HIV", vor Kamera in der Dokumentation "AIDS - Die großen Zweifel", gesendet auf ARTE, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, daß "HIV" "AIDS" mache. Allerdings schränkt er diese seine Aussage natürlich gleich wieder ein, indem er behauptet, daß trotzdem alles darauf hindeute, daß "HIV" "AIDS" verursache.

Offensichtlich halten (z.B. lt. Prof. Montagnier, der KEIN AIDS-Kritiker ist) diese Hinweise wissenschaftlichen Maßstäben nicht stand, wie auch andere Vertreter der "HIV-macht-AIDS-Hypothese" mitunter zugeben, um ihre Aussage gleich mit wissenschaftlich bedeutungslosen Worthülsen, also keinen konkreten Argumenten, wieder zu entkräften. Das allein ist schon mal eine wichtige Erkenntnis, die den meisten Menschen nicht bekannt ist.

Die internationalen Wissenschaftler, die die HIV-Hypothese für "AIDS" und "AIDS" selber kritisch unter die Lupe nehmen, zeigen nun auch noch auf, daß nicht einmal die geringsten Hinweise existieren dafür, daß "HIV" "AIDS" mache.

So unglaublich es auch klingen mag, es ist bis heute nicht gelungen, das "HI-Virus" selber virologisch nachzuweisen (Isolation und Nachweis der Viruseigenschaften des Isolats). Womit die Forscher im Labor von Anbeginn und bis heute arbeiten, sind lediglich bestimmte biochemische Phänomene, die unüberprüft einem Virus "HIV" zugeschrieben werden. Die Anwesenheit von "HIV" wurde und wird immer nur über indirekte sog. Marker behauptet. Das wäre zulässig, wenn man wenigstens einmal gezeigt hätte, daß so ein indirekter Marker (z.B. der sog. HIV-Test oder auch die Viruslast-Methode) spezifisch funktioniert, d.h. daß der indirekte Marker genau dann "ausschlägt", wenn auch wirklich Virus vorhanden ist. Diese unabdingbaren Untersuchungen und Nachweise wurden nie durchgeführt.

Das bedeutet, daß es bis heute keinen Beweis dafür gibt, daß das "HIV" überhaupt existiert. Alle Aussagen der HIV/AIDS-Forschung basieren somit auf wissenschaftlich ungültigen bzw. unbewiesenen Methoden und Annahmen. Wenn Sie also z.B. mit dem "HIV-Test" positiv diagnostiziert werden, so hat das überhaupt nichts mit einem Virus zu tun, das Sie sich zugezogen hätten. Der Zusammenhang zwischen positivem "HIV-Test" und Virusinfektion wurde ja, wie gesagt, bis heute NIE wissenschaftlich gezeigt.

Was diese Tatsache für Aussagen wie "In Afrika sind X Millionen Menschen infiziert. Das Virus breitet sich aus." etc. bedeutet, ist Ihnen sicher klar: 1.) Die Infektion wird, wenn überhaupt, mit Marker-Tests (HIV-Test) gemessen, deren Gültigkeit, wie oben beschrieben, nie geprüft wurde. 2.) In Afrika werden aus Kostengründen auch die ungültigen Marker-Tests kaum angewendet, die Horrorzahlen dort sind reine Schätzungen, deren mathematische Basis bereits aus der Luft gegriffen ist. 3.) Selbst wenn wir mal annehmen, daß sehr viele Menschen mit dem Marker "HIV-Test" positiv reagierten, was bedeutet das hinsichtlich der Frage, ob sie mit dem "HIV" infiziert sind? Keiner kann das sagen, keiner hat das je wissenschaftlich gezeigt.

Die Tatsache, daß nun auch ein bedeutender Staatsmann wie Präsident Thabo Mbeki die kritischen Wissenschaftler ernst nimmt und ihnen endlich die Möglichkeit gibt, ihre Positionen öffentlichkeitswirksam zu vertreten, hat in den letzten Monaten zu heftigen Turbulenzen geführt. Die etablierte AIDS-Forschung, die weltweit mit Milliarden finanziert wird, versucht erneut, die wissenschaftliche Debatte zu vermeiden und die AIDS-kritischen Wissenschaftler als bereits widerlegt und nicht ernstzunehmen darzustellen ohne dabei anzugeben, wo und wie diese Widerlegungen je stattgefunden haben. Es stört sie dabei auch nicht, daß zu den AIDS-Kritikern hochverdiente Fachleute, Ärzte, Virologen, Epidemiologen sowie Nobelpreisträger zählen. Wer der HIV-Hypothese widerspricht kann eben nicht ganz dicht sein, so wird den kritischen Wissenschaftlern auch jetzt wieder begegnet.

Ich bin gespannt, ob die etablierte AIDS-Wissenschaft auch diesmal wieder mit dieser Tour durchkommt.

> 1. Wenn es HI-Viren nicht gibt, was ist dann die Ursache von AIDS?

Bereits die Frage basiert auf der herkömmlichen falschen Lehrmeinung und kann daher nicht beantwortet werden, ohne auch folgendes zu "AIDS" zu sagen:

"AIDS" ist eine reine Kunstdiagnose, die aufgrund einer im Laufe der Jahre mehrfach geänderten Definition gestellt wird. Niemand hat je wissenschaftlich gezeigt, warum es sinnvoll ist, "AIDS" so und nicht anders zu definieren, man hat es einfach getan. Unter dem Namen "AIDS" werden heute 29 verschiedene altbekannte Einzelkrankheiten subsummiert. Wenn Sie nur eine davon haben, z.B. die Lungenentzündung PCP UND reagieren im "HIV-Test" positiv, so bekommen Sie die Diagnose "AIDS" von ihrem Arzt. Wenn Sie aber die GLEICHE krankheit haben und sind aber "HIV-negativ", so nennt man es, wie früher auch, PCP - und eben NICHT AIDS.

Außerdem sieht "AIDS", also die jeweiligen tatsächlichen Krankheiten, in unterschiedlichen Gruppen auch völlig unterschiedlich aus. So haben Schwule ganz andere Krankheiten als Bluter, diese ganze andere als Fixer und alle zusammen z.B. völlig andere Krankheiten als die Menschen in Afrika. Allein die Kunstdiagnose "AIDS" für all diese Krankheitszustände und Gruppen suggeriert den Eindruck, daß all diese Menschen eine gemeinsame Krankheit hätten.

AIDS ist keine Krankheit mit eigenen Symptomen, es wird allein aufgrund bereits alter bekannter Krankheiten diagnostiziert. Alte Krankheiten werden somit umbenannt in "AIDS", sobald ein indirekter Marker-Test (z.B. HIV-Test) anzeigt, daß man sich mal das "HI-Virus" zugezogen habe. Daß diese indirekten Marker nichts mit einer Virusinfektion zu tun haben, habe ich bereits oben ausgeführt.

"AIDS" ist somit bei genauem Hinsehen lediglich eine Umbenennung alter Krankheiten, basierend auf Methoden und Hypothesen, die nie ein Mensch bewiesen hat. Sie ist völlig artifiziell und entbehrt jeder wissenschaftlichen Basis.

Die Ursachen dieser altbekannten Krankheiten aber sind meist durchaus bekannt. Die Ursachen von "AIDS", um auf Ihre Frage zurückzukommen, sind somit sehr unterschiedlich, je nachdem welche Krankheiten tatsächlich in einem Patienten vorliegen. Die meisten Ursachen sind bereits längst bekannt. Auch die Häufung bestimmter Krankheiten in bestimmten sog. Risikogruppen können durchaus erklärt werden. Ein "HI-Virus" spielt dabei jedoch keine Rolle.


> 2. Wenn AIDS keine Virus-Epidemie ist, woher kommt dann die plötzliche
> lawinenartige Zunahme von AIDS-Erkrankungen? Ohne Ansteckungsmechanismus ist
> ein solches Phänomen doch nicht zu erklären?


Es gibt und gab niemals eine lawinenartige Zunahme von AIDS-Erkrankungen. Bis heute ist in den westlichen Ländern so gut wie jede Krankheit häufiger als "AIDS". Nüchtern betrachtet ist "AIDS" eine medizinische Rarität, von Anbeginn an bis heute. Sie können sich davon anhand offizieller Statistiken z.B. des Robert-Koch-Instituts selber jederzeit überzeugen. Unterscheiden Sie dabei unbedingt zwischen "HIV-Infizierten" und "AIDS"-Kranken und "AIDS"-Toten. Diese Zahlen werden nämlich gern vermengt, um einen größeren Horroreffekt zu erzielen.

Die neueste offizielle Statistik des RKI finden sie z.B. hier http://www.rki.de/INFEKT/AIDS_STD/DURBAN2000D.PDF

Demnach gab es lediglich insgesamt ca. 17000 AIDS-Tote, seitdem es "AIDS" überhaupt gibt. Wenn Sie sich nun mal die Statistiken anderer Krankheiten anschauen, werden sie feststellen, daß man von einer AIDS-Epidemie wohl kaum sprechen kann. Sogar die Säuglingssterblichkeit bedroht die Menschheit massiver als das sog. "AIDS".

Dies zum Mythos, "AIDS" verbreite sich rasant und bedrohlich.

Wenn man sich nun noch ganz nüchtern dieses unbedeutende medizinische Phänomen "AIDS" anguckt, so sprechen epidemiologische Erkenntnisse sogar eindeutig gegen eine Infektiösität. So weiß man z.B., daß sich infektiöse Krankheiten recht bald gleichmäßig auf alle Bevölkerungsschichten verteilen. Und da man "AIDS" für infektiös hielt, prophezeite man dies auch in den Anfängen von "AIDS", Sie erinnern sich sicher an die Horrorvisionen in den Medien. Bis heute aber ist "AIDS" nur ein Problem ganz bestimmter Subgruppen der Bevölkerung. Eine Ausweitung in die "normale" Bevölkerung gab es nie. Infektiöse Krankheiten verhalten sich so nicht.

Wenn Sie nun noch berücksichtigen, daß "AIDS" im Grunde nichts anders ist als eine Kunstdiagnose, die nur aufgrund einer bereits widerlegten HIV-Hypothese gemacht wird, verschwindet dieses "AIDS" im Hintergrundrauschen der normalen Sterblichkeit unseres Landes.

Das alles klingt sicher unglaublich, das weiß ich, aber es ist alles nachprüfbar.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen zufriedenstellend beantworten. Leider ist die Antwort etwas länger geworden, aber auch hiermit ist noch längst nicht alles gesagt, was zu sagen wäre, damit Sie wirklich verstehen, was seit Anfang der 80er unter dem Begriff "AIDS" vor sich geht.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gern wieder an mich. Ich kann Sie auch mit wissenschaftlichen Fachleuten in Kontakt bringen, die Ihnen das ganze sicher noch ausführlicher und fundierter erklären können.

Mit freundlichem Gruß,
Michael Nitsche

zurück zum Seitenanfang

2. der aktuelle stand ist: es gibt bis zum heutigen tag nicht den geringsten wissenschaftlichen grund, weshalb man davon ausgehen sollte, daß das sog. "HIV" existiert.

somit ist "alles ein großer bug", wie sie es ausdrücken.

für den uninformierten erscheint es sicher kaum vorstellbar, daß man seit 1984 weltweit milliardenschwer unterstützt an "HIV" herumforscht, obwohl das forschungsobjekt gar nicht existiert. um das alles zu verstehen, muß man sich in die molekularbiologisch-virologischen grundlagen etwas einarbeiten, die bei der "HIV"-forschung zur anwendung kommen. man erkennt dann, daß immer wenn "HIV"-forscher von ihrem virus reden sie in wirklichkeit immer nur über bestimmte laborphänomene reden [mehr dazu in Frage 4], über indirekte anzeiger für das virus, niemals über das virus selber. es wird auf der grundlage von theorien des virologie-spezialgebietes "retrovirologie" angenommen, daß diese indirekten indikatoren spezifisch seien für das "HIV", so daß man bei anwesenheit eines indirekten indikators einfach davon ausgeht, das virus sei dann auch anwesend. in der gesamten retrovirologie und speziell im falle "HIV" aber hat niemand jemals gezeigt, daß das virus auch wirklich da ist. man verläßt sich stattdessen einfach auf niemals auf gültigkeit überprüfte indirekte nachweismethoden und läßt sich auf dieser grundlage in die irre führen.

das virus selber wurde niemals gesichtet, und auch auf druck der dissidenten ist es nicht gelungen, so etwas wie ein "HI Virus" zu isolieren.

zur zeit finden auf druck der südafrikanischen regierung hin experimente statt, die so eine "HIV"-isolation realisieren sollen. die amerikanische seuchenbehörde CDC hat diesen experimenten zugestimmt und nimmt daran teil. damit hat die CDC indirekt zugegeben, daß das "HIV" bis heute nicht nachgewiesen wurde, sonst müßte man diese experimente ja nicht im jahre 2000 nachreichen, sondern könnte auf alte studien aus den 80ern hinweisen, wo das längst passiert sein müßte.

warten wir ab, wie sich diese geschichte weiterentwickelt...

im zusammenhang mit der fehlenden "HIV"-isolation stehen natürlich automatisch auch ALLE sog. "HIV-nachweisverfahren", wie z.b. die antikörper-tests (sog. AIDS-tests), auf dem prüfstand. sie sind alle ungültig und haben keine bekannte bedeutung.

zurück zum Seitenanfang

3. Den Versuch einer Antwort hat der südafrikanische AIDS-Dissident Anthony Brink gemacht. Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung.

zurück zum Seitenanfang

4. hi slavisa,

scientists doubt the existence of retroviruses because there is simply no scientific evidence for their existence.
to point out the principle why this is the case:

to be able to characterize and analyse a new (retro-)virus you first have to purify and isolate it so that you can do all the relevant virological experiments. all phenomena you then see with the isolated viruses must come from these viruses because you have nothing but viruses in your test tube.

if you do not isolate at first you can never know if your virogical phenomenon you see in your experiments comes from your alleged virus or from the contaminations in your test tube.

so e.g. retrovirologists claim the existence of a retrovirus if they detect reverse transcription in their experiments. although it is nowadays known that reverse transcription is ubiquitous in all our cells and is therefore not specific for retroviruses.

retrovirologists invented these indirect methodes to claim the existence of a retrovirus because it was never possible for them to isolate and purify any retrovirus, also "HIV" was never isolated.

it is nowadays known that all these indirect phenomena claimed to be unique to retroviruses are non-specific for retroviruses so that there is simply no scientific basis on which one could claim that any retrovirus exists.

and direct evidences are impossible as nobody has ever managed to isolate a retrovirus.

retroviruses are misinterpretations of laboratory phenomena showing normal properties of cells under special laboratory conditions.

but your teachers will surely have no sympathy for you if you write these things in your exam :-)
these are very new perceptions that are still waiting to be accepted by the great majority of scientists.

if you want to learn more about the scientific details you can start here: http://www.virusmyth.com/aids/award.htm
don't be worried if you will find there that scientists only question the existence of "HIV" and not of all retroviruses. this is because some of them still have not realized that what they found out about "HIV" applies to all other retroviruses as well and some others simply don't want to criticize all retroviruses but only "HIV" to be more effective in the fight against the "HIV-makes-AIDS"-hypothesis.

greetings from berlin,
michael

zurück zum Seitenanfang

5. lieber u.,

ich habe tatsächlich momentan nicht allzu viel zeit, großartig fragen zu beantworten.

ich möchte dir daher nur ein paar denkanstöße geben, denen du dann weiter nachgehen kannst, um ihre stichhaltigkeit zu überprüfen, falls es dich interessiert.

1.) niemand von den aids-dissidenten bestreitet eine hohe korrelation zwischen "AIDS"-diagnosen und "HIV-test"-positivität. aber wie prof. peter duesberg immer so schön sagt: "correlation is not causation". würde das, was man "HIV" nennt, ein reales virus sein, würde nichts dagegen sondern vieles dafür sprechen, daß "HIV" ein trittbrettfahrer ist, das aktiv wird, wenn der patient krank ist. es würde also die krankheit für sich zur vermehrung ausnutzen und nicht diese verursachen.

2.) die hohe korrelation ist eine folge der definition von "AIDS". jemand mit einem krankheitsbild, das zu "AIDS" paßt, der aber "negativ" ist, wird nicht als "AIDS"-krank betrachtet, sondern dessen krankheit nennt man beim richtigen namen, wie vor "AIDS" auch. ist man aber zusätzlich "positiv" nennt man die krankheit um in "AIDS". "AIDS" ist per defintionem eine folge von "HIV". ohne "HIV" gibts in aller regel auch keine "AIDS"-diagnosen. ein paradebeipiel einer zirkulären definition oder tautologie.

3.) etliche andere labor-test-parameter korrellieren ebenfalls wunderbar mit "AIDS". das interessiert aber niemanden, weil ja klar ist, daß "HIV" der sünder sei.

4.) womit mißt man denn eine "HIV"-infektion? nur mit indirekten methoden wie dem antikörpertest oder der viruslastmessung. niemand auf der welt hat je gezeigt, daß diese meßmethoden überhaupt in der lage sind, die anwesenheit oder infektion mit dem "HIV" anzuzeigen. dies müßte man nämlich überprüfen, indem man bei positiven testergebnissen schaut, ob das virus auch da ist, es also isolieren können. niemand aber hat je ein einziges "HI virus" isoliert.
in ermangelung dessen hat der entwickler des "HIV-tests", robert gallo, den test eben nicht so designt, daß er bei einer "HIV"-infektion positiv wird, sondern daß er dann positiv wird, wenn jemand sehr krank ist oder aber droht, sehr krank zu werden (was im blut schon erkennbar sein kann). der AIDS-test sollte möglichst leute mit "AIDS" oder einem risiko für "AIDS" erkennen. ein virus sollte er nie erkennen, jedenfalls wurde er darauf nie geeicht.
es ist somit kein wunder sondern im gegenteil zu erwarten, daß dieser gallo-test häufig positiv ist, wenn jemand sich für eine "AIDS"-diagnose lt. definition qualifiziert. der test wurde genau daraufhin designt.
dennoch funktioniert der "AIDS-test" auch hinsichtlich dieser oben beschriebenen funktion nicht gut, er ist allzu oft falsch positiv wegen aller möglichen umstände, z.b. wenn eine frau schwanger ist, oder wenn man sich hat impfen lassen etc.

5.) bevor du dich von irgendwelchen korrelationen beeindrucken läßt, schaue genau nach, was wissenschaftlich dahintersteckt. der positive "HIV-test" mag also gut korrelieren mit "AIDS" (schon aufgrund der "AIDS"-defintion und dem test-design) aber das angeblich eigentliche problem, nämlich das sog. "HIV", hat mit dieser korrelation NULL zu tun. es wurde bis heute von niemandem gesehen. nur bestimmte unspezifische laborphänomene, die man unbewiesenermaßen "HIV" in die schuhe schiebt.

ich hoffe, das hilft dir erst mal weiter, viel erfolg bei deinen weiteren recherchen und lieben gruß,

michael

zurück zum Seitenanfang

6. hallo j.,

ich habe viel zu tun, darum muß ich es ganz kurz und prinzipiell für laien erklären:

fotos kann man natürlich von allen möglichen objekten machen. ich kann dir z.b. ein foto von einem plastik-apfel machen, der total echt aussieht. ein laie würde dann schnell sagen, er sehe auf dem bild einen apfel.
wissenschaftlich betrachtet kann man das aber nicht machen. um wissenschaftlich gültig sagen zu können, ob das fotografierte objekt wirklich ein apfel ist mit all den äpfeln zugeschriebenen eigenschaften, muß man das fotografierte apfel-ähnliche objekt analysieren, untersuchen.

denn die wissenschaft in unserer analogie weiß sehr wohl, daß es unzählige andere nicht-apfel-objekte gibt, die genauso AUSSEHEN wie äpfel. angewendet auf "HIV": man weiß, daß es non-virale entitäten in der zelle gibt, die man fotogragfieren kann, die aber KEINE retroviren sind.

angewendet auf "HIV" muß man also diese vermuteten virus-entitäten experimentell analysieren. da so eine entität winzig ist, kann man das nicht mit einem objekt allein machen. man muß sehr viele davon konzentriert und ohne andere objekte auf einem haufen haben. wenn man dann mit diesem haufen experimentiert, kommen die untersuchten bestandteile zwar durchaus von vielen verschiedenen bestandteilen dieses haufens, aber wenigstens sind alle diese bestandteile identisch. damit können die eigenschaften der bestandteile des haufens zuverlässig untersucht werden. dieses haufenbilden vor der analyse nennt man im falle von "HIV" isolation/purifikation.

denn ohne eine solche isolation ist eine untersuchung der objekte im haufen nicht möglich. machen wir uns das am apfel-beispiel klar:

wenn wir einen sack voller apfel-ähnlicher objekte und nur dieser objekte haben (entspricht isoliertem "HIV"), können wir blind reingreifen und das, was wir rausholen, untersuchen. wir werden immer ein apfel-ähnliches objekt untersuchen und so herausfinden, welche eigenschaften das untersuchte objekt hat. wir können die ganze masse auf einmal untersuchen. alles was wir finden, kann ja nur von den mutmaßlichen äpfeln kommen. vergleichen wir am ende die experimentell herausgefundenen eigenschaften über die objekte in dem sack, so können wir zuverlässig sagen, ob dort äpfel drin sind oder nicht. denn welche eigenschaften von einem apfel zu erwarten sind, das wußten wir vorher.

wenn wir aber auf eine isolation verzichten und einfach in einer heterogenen masse herumstochern, von der wir VERMUTEN, daß dort auch äpfel drin sind, dann können wir nicht wissen, ob das, was wir in dem haufen finden, von einem solchen apfel kommt oder von der restmasse.

wir wissen in unserer analogie nämlich, daß auch die restmasse alle eigenschaften aufweisen kann, die ein apfel zeigen würde. jede in diesem kunterbunten haufen gefundene eigenschaft könnte also wirklich von einem apfel dort drin stammen, aber ebenso gut auch von der restmasse (entspricht verunreinigungen im falle einer "HIV"-probe).

man kann das nicht entscheiden. man sieht zwar unter dem mikroskop diese apfel-ähnlichen objekte, aber woher wissen wir, ob sie plastikäpfel sind oder echte? wir finden in der masse zwar eigenschaften von äpfeln, aber kommen diese von den fotografierten objekten in der masse oder von der masse selbst?

man kann das nur entscheiden, wenn man die apfel-ähnlichen objekte vorher konzentriert auf einen haufen packt (hochrein aufreinigt und isoliert im falle von "HIV").

nun das problem bei "HIV":
dieses aufreinigen und isolieren wurde im falle von "HIV" NIEMALS gemacht. stattdessen experimentiert man immer mit einem gemisch aus zelltrümmern, in dem alles mögliche schwimmt, das unter bestimmten laborbedingungen das zeigt, was man von retroviren sich erhofft.

in unserer analogie ausgedrückt:
die "HIV"-forscher nehmen sich eine müllkippe vor, untersuchen z.b. ob man dort verwesung (sei hier mal eine eigenschaft von äpfeln) findet und fotografieren einzelne objekte auf der müllkippe, die so aussehen wie äpfel. findet man beides, so sagen die "HIV"-forscher, man habe einen apfel gefunden ("HIV" isoliert) und fotografiert.

isolation wird somit von diesen forschern völlig neu definiert. nicht mehr das haufenbilden ist bei ihnen isolation, sondern sie definieren ihre isolation als nachweis bestimmter phänomene in einem GEMISCH. dabei ignorieren sie sträflich, daß jedes von ihnen in betracht gezogene phänomen auch von anderen objekten erzeugt werden kann. somit können auch sie von isolation sprechen, meinen aber was ganz anderes, aber die meisten sachunkundigen glauben den forschern, sie hätten wirklich etwas isoliert (einen haufen gebildet) und analysiert.

allein dadurch ist es den "HIV"-forschern bis heute möglich, zu behaupten, es gäbe "HIV". einen echten nachweis dafür gibt es bis heute jedoch nicht.

natürlich hat man in den 17 jahren "AIDS-forschung" versucht, das "HIV" auch richtig zu isolieren und analysieren. das ist jedoch bis heute nicht gelungen. wissenschaftlich kann man somit nicht davon ausgehen, daß ein retrovirus "HIV" existiert. es gibt dafür keinen wissenschaftlichen grund.
die sog. "experten" haben andere als wissenschaftliche gründe, weshalb sie dennoch offiziell weiter von der existenz eines "HIV" ausgehen.

ich hoffe, es ist einigermaßen klar geworden, wo das problem liegt und was von bildern von "HIV" zu halten ist: es sind apfel-ähnliche objekte fotografiert auf einer müllkippe.

zurück zum Seitenanfang